Deutscher Besuch und Oslo

Seit dem vergangenen Mittwoch hatte ich Besuch aus der Heimat. Mein Kumpel Dimitri aus Münster war zu Besuch im nordischen Karlstad. Am Donnerstag ging es zunächst zum 2. Spiel des schwedischen Meisters Färjestad BK! Dieser kommt nämlich aus dem wunderbaren und sonnigen Karlstad. Das Match wurde auch direkt 2 zu 1 gewonnen.
Freitag stand dann ein wenig Sightseeing auf dem Programm. Das schöne an Karlstad ist, dass man sich hier bis zum vergangenen Freitag für umme Fahrräder ausleihen konnte und mit diesen durch die Stadt cruisen konnte.
Am Samstag stand weiteres Sightseeing auf dem Programm, aber das ganze fand diesmal in Oslo statt. Auf dem Weg nach Oslo haben wir dann auch unseren ersten freien Elch getroffen. Dieser suchte nach ein Mitfahrgelegenheit auf der Schnellstraße. Angekommen in Oslo ging das Sightseeing auch schon los! Neben Oper, Munk-Musuem, Innenstadt stand auch noch der königliche Palast auf dem Programm. Im groben und ganzen ist Oslo eine sehr schöne Stadt, die sich aber defintiv nicht an einem Tag besichtigen lässt. Das einzig negative an dieser Stadt sind die Preise ! So kostet beispielsweise ein BigKing-Menü 85 norwegische Kronen. Dies ist um gerechnet ca. 10 Euro.
Wie immer gibt es einen kleine Auswahl an Bildern:

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Den Rest gibt es wie immer an gewohnter Stelle bei flickr.

Ocean’s 11 in Schweden

Die Geschichte hört sich zu filmreif an um wirklich wahr zu sein, aber sie ist tatsächlich passiert. In Stockholm wurde Gelddepot überfallen und mehrere Millionen Euro wurden dabei auf ungewöhnliche Weise gestohlen.
Aber schaut euch lieber selbst den Artikel an.

Naja ich bin mal gespannt darauf, wer nun für diese Straftat verantwortlich war.

Pancakes with pea soup

Jeden Donnerstag gibt es bei uns in der Mensa Pfannkuchen mit Erbsensuppe. Dies ist das typische Nationalgericht am Donnerstag in Schweden und ich kann euch sagen, dass diese Pfannkuchen einfach sehr sehr lecker sind.

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Exkurion Norwegen / Schweden

Letzte Woche war ich mit meinem Kurs “Nordic Enviromental Studies” in Norwegen / Schweden unterwegs. Auf dem Weg zu unseren ersten Unterkunft in Trysil in Norwegen haben wir einige Stopps gemacht bei denen wir die Gelegenheit genutzt haben, die Umgebung zu erkunden und einige wertvolle Informationen zu ekologischen Problem und Fragestellungen in Skandinavien gewinnen konnten. In Trysil angekommen wurde mir schnell klar, dass dieser Ort hauptsächlich vom Wintertourismus lebt.
Dies wurde am nächsten Tag durch eine Diskussionsrunde mit 2 Vertretern der örtlichen Tourismus- und Umweltschutzverbundes bestätigt. Nach dem Gespräch ging es für uns weiter gen Norden. Es stand ein Besuch in einem Outdoormueum in Engerdahl auf dem Programm. Unser Guide erzählte uns viel über die Geschichte in Engerdahl und vorallem warum die Umgebung so aussieht wie man sie heute vorfindet. Dies beinhaltet sowohl die Geschichte über die Eisenherstellung als auch die der Sami (die Ureineinwohner Skandinaviens). Dabei lernten wir auch die Konflikte kennen die Siedler und Sami über viele Jahren hatten.
Am Abend sind wir dann in unserem Quatier für die nächsten 2 Nächte in Johannesvollen am Femunden angekommen. Am nächsten Tag spielte uns das Wetter zum Glück keinen Streich. Mit blauen Himmel trafen wir unseren Guide Juhn, einem Professor aus Oslo, um mit ihm einen Berg zu besteigen und dabei erzählte er uns viele interessante Details zur Umgebung und ihrer Geschichte. So erfuhr ich zum Beispiel das die Region um den Femunden zu einer der kältesten in Skandinavien gehört, dort das klarste Wasser der Welt vorzufinden ist (dies ist geprüft worden !) und welche Bedeutung besondere Steine in einer bestimmten Anordnung in der Schamenkultur haben die hier vor geraumer Zeit gelebt haben.
Am nächsten Tag ging es leider schon wieder in Richtung Heimat. Wir folgten, wie auf dem Hinweg, dem Fluss Klarälven (Karlstad liegt im Delta des Flusses) nur in andere Richtung nach Schweden. Auf dem Programm stand ein Besuch in einem Museum, dass die Geschichte der Region Värmland dokumentierte. Abends residierten wir auf einen kleinen Ranch in den Bergen. Dort gab es für mich zum ersten Mal Flusskrebs zum Abendessen (für Schweden ist Flusskrebs eine Delikatesse). Am nächsten Tag ging es zurück nach Karlstad. Zwischendurch machten wir noch einen Stop in einem sehr alten Wald der deshalb auch unter Naturschutz steht. Unser Guide Sebastian informierte uns über die Probleme die es in Schweden mit den Wäldern gibt. Zwar gibt es in Schweden viele Wälder, aber nur ein Bruchteil (3%) davon ist natürlich enstanden, der Rest ist durch ökonmische Interessen im großen Teil in Monokulturen umgewandelt worden. Um aber die Artenvielfalt auf Dauer garantieren zu können, sind 20% “ürsprünglicher” Wälder nötig. Dies gehört zu den großen Problem die es momentan in Schweden gibt.
Hier ein paar Impressionen von mir:

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Den Rest gibt es an gewohnter Stelle bei flickr.

Norway, i’m coming

In den nächsten Tagen wird es an dieser Stelle ruhig werden. Grund ist eine Exkursion mit meinem Kurs “Nordic Enviromental Studies”. Dieser führt mich bis nach Norwegen hinein. Was genau wir alles auf der Exkursion erleben werden wurde uns nicht verraten und somit gibt es auch erst am Ende der nächsten Woche einen Bericht an dieser Stelle inkl. Fotos.
Bis dahin bleibt mir gewogen.

Bootrennen zum Semesterstart

In Schweden gibt es eine schöne Tradition zum Semesterstart : Ein Bootrennen auf dem Fluss!
Gestern gab es in Karlstad das Rennen. Für die Schweden ist das Rennen ein riesen Spaß. Zum einen wird dort heftig gefeiert und zum anderen duellieren sich die verschiedenen Fakultäten. Wer das Rennen gestern gewonnen hat kann ich nicht sagen, da ich nicht bis zum Ende geblieben bin. Um euch ein paar ein Drücke geben zu können, gibt es wie gewohnt Bilder zum Spektakel.

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Den Rest findet ihr bei flickr.

Värmland Trip

Am vergangenen Sonntag stand der Värmland Trip auf dem Programm. Die Organisatoren haben für diesen Tag einige Angebote erstellt. So konnte man neben Kanufahren , Pilze sammeln, einer Waldolympiade und Montainbiking (es war sehr spaßig) wählen.Einige Mutige (darunter auch ich) sind morgens in den See gesprungen. Der See hatte eine angenehme Badetemperatur von ca. 10-13 Grad. Im Mittag gab es dann noch eine kleine Stärkung. Das besondere an dem Essen war, dass es Würstchen gab die aus Elchfleisch bestanden. Elchfleich ist wirklich lecker und schmeckt im Grunde sehr ähnlich wie Rind. Ich hab mich im ersten Augenblick gewundert, dass es nicht den typischen Wildgeschmackt hatte.
Hier wie immer ein paar Bilder vom dem Tag:

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Den Rest findet ihr bei flickr.

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